Werner-Alfred-Bad in Potsdam

Die Geschichte des Werner-Alfred-Bades

Das Werner-Alfred-Bad wurde 1913 als Volksbadeanstalt in der Jägervorstadt eröffnet. Käthe Pietschker, eine Tochter von Werner Siemens, stiftete es der Stadt in Andenken an ihren Sohn Werner Alfred Pietschker, der bei einem seiner Flugversuche in jungen Jahren tödlich verunglückte. Der Architekt Paul Otto August Baumgarten ließ ein Volksbad errichten, in der eine Vielzahl der Potsdamer bis zur Schließung im Jahre 1992 Schwimmen lernte. Seit einem Komplettumbau, bei dem ein Großteil des Baudenkmals verloren ging, befindet sich in dem Gebäude ein Gesundheitszentrum, u.a. mit einer Physiotherapiepraxis und einem Becken, in dem Wassergymnastik-Kurse stattfinden.

Im Wasser sportlich aktiv werden

Das Schwimmbad ist flach (1,35 m) und warm (32 ° C), daher ideal, um sportlich aktiv zu werden. Der Mensch spürt im Wasser nur ein Zehntel seines Körpergewichtes, weshalb sämtliche Übungen die Gelenke, Sehnen und Wirbelsäule schonen. Der natürliche Widerstand verlangsamt die Bewegungen und verringert damit das Verletzungsrisiko. Trotz des sanften Trainings werden Muskelkraft und Kondition gefördert sowie die Durchblutung, der Stoffwechsel und das Lymphsystem angeregt. Wassergymnastik ist rundum gesund und für jedermann geeignet – unabhängig von Alter und Leistungsfähigkeit. Besonders bei älteren Menschen ist ein Bewegungstraining im nassen Element zu empfehlen oder um nach einer Operation schnell wieder fit zu werden.

Schwimmen Sie im Werner-Alfred Bad

Suchen Sie sich aus unseren Kursen einen passenden aus oder lassen sich von unseren Profi-Trainern beraten. Wer einfach nur einen Ort zum Vergnügen sucht, kann das Bad auch gern für seine Zwecke mieten.